HUGO's Schlitten Chalet
- Davos Platz
Welche Poesie!
Nur wenige deutschsprachige Künstler:innen schreiben so authentische, bildhaft schöne Songtexte über das Leben wie STEINER & MADLAINA. Sie tragen den mehrstimmigen Gesang und ihren eingängigen Sound zwischen Folk und Indierock. Seit über 10 Jahren.
Es überrascht darum nicht, dass die beiden Zürcher Gymi-Freundinnen beim Streaming-Anbieter Spotify über 100’000 monatliche Hörende zählen. Das sind mehr als bei Baschi, Dodo oder Pegasus. Zwei Drittel der Hörer:innen von STEINER & MADLEINA leben in Deutschland, nur ein Drittel in der Schweiz. Der Blick resümiert süffisant: «STEINER & MADLAINA sind in Deutschland bekannter als in der Schweiz.» Ein Nachteil? Im Gegenteil, ein zweites Standbein. Das hat Madlaina von ihrem Bruder FABER und ihrem Vater PIPPO POLLINA gelernt.
Zuletzt hatten sie sich mit ihrer „Nah Dran“-Tour bewusst zurückgenommen – im Duo, reduziert, ganz nah am Publikum. Roh, direkt und ehrlich.
Jetzt folgt der nächste Schritt: Mit ihrem neuen Album im Gepäck zeigen STEINER & MADLAINA eine neue künstlerische Seite. Die Songs werden mutiger, vielschichtiger – und live erstmals von einem Streicher-Ensemble getragen.
Ein neuer Klang, ein neues Setting – und doch unverkennbar sie selbst.
Wir sind gespannt.
Eine einzigartige Mischung aus Charisma, Poesie und unerschütterlicher Energie.
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Was haben Marc Sway, Remo Forrer, Noah Veraguth, Crimer, Lily Ahlberg, Stubete Gäng, Andryy und Utope gemeinsam? Bei all diesen Künstlern hat TOBIAS JENSEN als Songwriter seine Finger im Spiel.
Doch längst schreibt der Zürcher nicht nur für andere. Mit seinen eigenen Songs hat sich Jensen selbst zu einer festen Grösse in der Schweizer Musikszene entwickelt. Seine Musik ist persönlich, eingängig und immer mit dem richtigen Gespür für grosse Melodien.
Mit «Roommates» ist ihm zuletzt ein Song gelungen, der auch bei den Radios auf offene Ohren stiess. Und das war erst der Anfang: Neue Songs sind bereits in der Pipeline.
Wir freuen uns auf einen Musiker, dessen Talent man nicht nur hört, sondern auch spürt – und darauf, Tobias Jensen wieder einmal beim Songbird Festival Davos willkommen zu heissen.